Georgien – Tiflis
Ein Morgen in Tiflis Als ich am Vorabend in Tiflis ankomme, ist es bereits dunkel. Mein Hotel, das Glarros Old Town Hotel, liegt mitten in der Altstadt. Besser hätte ich es für die Erkundung der Stadt kaum treffen können. Am nächsten Morgen ist Tiflis gerade dabei, richtig wach zu werden. Über den Dächern liegt noch das frühe Licht, und hoch über der Stadt ist das Tabor-Kloster der Verklärung zu sehen. Ein erster Eindruck, der Lust auf den Tag macht. Kirchen, Geschichte und ein Reiterdenkmal Die Metekhi-Kirche gehört zu den bekannten historischen Bauwerken der Stadt. Sie steht oberhalb des Flusses Mtkvari, direkt daneben das Reiterdenkmal von
Georgien – Kloster Bodbe
Kloster Bodbe in Georgien – Blick auf Signagi und Landschaft Das Kloster Bodbe liegt etwas außerhalb von Signagi im Osten Georgiens. Schon die Lage macht den Besuch interessant: Von der Klosteranlage öffnet sich der Blick weit über die Landschaft, und auf dem gegenüberliegenden Hügel ist Signagi gut zu erkennen. Die Klosterkirche liegt ruhig zwischen den Bäumen und der weitläufigen Landschaft. Je nach Standort verändert sich der Blick immer wieder – einmal steht die Kirche selbst im Mittelpunkt, dann öffnet sich die Perspektive über den Weg hinweg in die Ebene. Besonders interessant ist der Blick auf Signagi. Der Ort liegt auf einem langgezogenen Hügel und hebt
Aserbaidschan – Şəki
Şəki – zwischen alter Kirche, Markt und Kühen auf der Straße Nach den Tagen in Baku geht es für uns weiter nach Şəki, in den Kaukasus. Schon der erste Eindruck ist ein völlig anderer. Bevor wir uns die Stadt genauer ansehen, fahren wir am frühen Morgen zunächst in das nahe gelegene Dorf Kisch. Dort steht eine alte christliche Kirche, die mit der Geschichte des kaukasischen Albanien verbunden ist. Die alte Kirche von Kisch Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück. Der Kern der heutigen Kirche wird auf das 1. Jahrhundert n. Chr. datiert. Archäologische Untersuchungen haben außerdem Hinweise auf eine wesentlich ältere Kultstätte gefunden. Interessant fand ich
Aserbaidschan – Juma Moschee
Die Juma-Moschee in Şamaxı – Architektur zwischen Geschichte und Licht Auf unserer Reise durch Aserbaidschan machten wir auch Halt in Şamaxı. Hier steht die Juma-Moschee, eine der ältesten Moscheen des Landes. Schon von außen ist die Moschee ein interessantes Motiv. Rund um das Gebäude finden sich außerdem alte Mauerreste und weitere Spuren der historischen Anlage. Die Geschichte der Moschee reicht weit zurück. Sie soll bereits im Jahr 743 errichtet worden sein. Durch mehrere Erdbeben wurde sie im Laufe der Jahrhunderte immer wieder beschädigt und später restauriert. Die heutige Moschee wurde in den vergangenen Jahren umfassend erneuert. Viel interessanter als die Geschichte war für mich aber der




